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Der erweiterte Kunstbegriff
Ich denke, das bei allem was Beuys für die Kunst getan hat, oder auch in der Kunst angerichtet hat, darf man nicht vergessen, das er auf den Kopf gefallen war. Sprichwörtlich. Das in einem spießigen, engstirnigen Deutschland die sich auch daraus ergebenden Verrücktheiten die er gemacht hat als gut und erfrischend ankommen, ist eine schöne, beachtenswerte und sicher auch im Kulturkontext notwendige Sache.
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Über die zeitgenössische Literaturkritik
Ich habe den Eindruck, daß vieles, was in dieser Zeitalter von sogenannten Intellektuellen an belletristischer Literatur hoch gelobt wird im Grunde von Geisteskranken geschrieben ist. Literarische Meinungsführer die sich über angebliche Schundliteratur auslassen, aber Bücher, in denen bizarste Dinge Gegenstand der Handlung sind und einen mit gefühllosem Gestammel zu Tränen langweilen, in höchsten Tönen loben.
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Schopenhauer und die Weiber

In einem Kommentar (Update: toter Link) zu einem Vollzitat eines atemberaubend antiquirten Traktats von Arthur Schopenhauer im Lesesaal habe ich eine - wie ich denke - wohlproportionierte Anmerkung hinterlassen. Die Reaktion auf diesen Kommentar war für mich überraschend und veranlasste mich zu einer genaueren Auseinandersetzung mit dem Thema. Der resultierende Folgekommentar verschwand in den untiefen der momentan etwas fadenscheinigen Blogumgebung des Lesesaals und wurde nur noch fragmenthaft und unformatiert geborgen und angefügt. Deshalb hier auf www.ritschratsch.de die Entgegnung als Artikel in voller Länge, wohlformatiert und ungeschnitten. Direktors Cut sozusagen.

Die vorherige Lektüre des Lesesaal Artikels und der Kommentare wird empfohlen. (Update: Ist aber nicht mehr möglich, weil der Author die betreffenden Texte wieder vollständig entfernt hat. Etwas unseriös, finden sie nicht?)

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